AI chatbot and assistant by OpenAI
Der Einsatz von ChatGPT in deutschen Kanzleien ist ein Minenfeld. Viele Juristen und Kammern warnen: Die Eingabe von Mandantendaten (Klarnamen, Akteninhalte) stellt nach herrschender Meinung eine unbefugte Offenbarung (§ 203 StGB) dar. Ein einfacher AVV (Data Processing Agreement) nach DSGVO entbindet nicht automatisch von der strafrechtlichen Verschwiegenheitspflicht.
Haftungsausschluss:
Typisches Risikopotenzial von ChatGPT für Kanzleien, ausschliesslich auf Basis öffentlicher Informationen. Spezifisches Risiko hängt von Ihren konkreten Daten, Prozessen und Nutzung ab.
Diese Daten verarbeiten Kanzleien häufig mit ChatGPT:
Besonders zu beachten für Kanzleien:
Das allgemeine Risikopotenzial oben basiert auf den Tool-Eigenschaften. Ihr tatsächliches Risiko hängt von Faktoren ab, die nur Sie beantworten können:
Welche Daten fließen in die KI?
Wie viel Kontrolle geben Sie ab?
Wie kritisch sind korrekte Ergebnisse?
Welche breiteren Risiken bestehen?
Die Analyse-Vorlage führt Sie systematisch durch alle 20 Entscheidungsfaktoren mit je 3-5 Ausprägungen und berechnet Ihr gewichtetes Risikoprofil.
Dokumentieren Sie Ihre Bewertung in ca. 30 Minuten.
Verifizieren Sie Ihre Angaben und halten Sie diese Seite aktuell. Anbieter können kostenlos ihre offiziellen Compliance-Informationen einreichen.